Elemente der Naturwissenschaft
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Format: 2026
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  • Illies, Joachim: Zoologie des Menschen. Entwurf einer Anthropologie.
    Jochen Bockemühl
    Elemente der Naturwissenschaft 16, 1972

    Der Verfasser, Professor der Zoologie und Ökologie in Giessen, entwirft das Bild einer neuen Anthropologie, welches sich aus einer Überschau der Resultate der vergleichenden Verhaltensforschung und der Psychologie im Blick auf seine Sonderstellung im Naturzusammenhang ergeben... Read More

  • Seifert, Alwin: Gärtnern, Ackern ohne Gift.
    Jochen Bockemühl
    Elemente der Naturwissenschaft 16, 1972

    Das Buch möchte «Die Kunst, um überall Gärten zu schaffen, in denen nichts Böses ist, keine Laus, keine Milbe, kein Pilz, die bekämpft werden müssen, in denen aber mit der Freiheit von solchen Schädlingen und damit von allen Giften eine Gesundheit und mit dieser eine... Read More

  • Briejèr, Cornelis Jan: «Silberne Schleier. Gefahren chemischer Bekämpfungsmittel.» und Graham jr., Frank: «Seit dem Stummen Frühling»
    Jochen Bockemühl
    Elemente der Naturwissenschaft 16, 1972

    Briejèr: München, Biederstein Verlag 1970, XII, 274 S. Lwd. DM 19,80.
    Graham jr.: München, Biederstein Verlag 1971, XVI, 317 S. Lwd. DM 24,-.

    Beide Bücher beschäftigen sich mit den Folgen, die Rachel Carsons Aufruf in ihrem Buch «Der stumme Frühling» auslöste... Read More

  • Jahreszeitliche Veränderungen im Kristallisationsbild von Viscum Mali
    Ate Koopmans
    Elemente der Naturwissenschaft 16, 1972

    Die Entwicklung der Mistelpflanze im Jahreslauf behandelte Agnes Fyfe (1969) im Zusammenhang mit langjährigen Versuchen mit der Methode der Kapillardynamolyse, die im Jahreslauf eine Verwandlung der gewonnenen Bilder aufzeigt.

    Es war naheliegend, die gleiche Pflanze... Read More

  • Schwarzenbach, Martin: Berühmte Stätten geologischer Forschung.
    Jochen Bockemühl
    Elemente der Naturwissenschaft 16, 1972

    Geologie in dieser Form wie «Biographien» von beispielhaften Fundstätten, an denen sich die Forschung wesentlich weiterentwickelte, anschaulich dargestellt, wirkt auch auf den Laien ausserordentlich anregend. Die Darstellungen sind nicht einseitig auf geologische Phänomene... Read More

  • Der Himmel über dem Menschen der Steinzeit
    Jochen Bockemühl
    Elemente der Naturwissenschaft 16, 1972

    Berlin-Heidelberg-New York, Springer-Verlag 1970. 79 Abb. VIII, 153 S. Kt. DM 7,80.

    Es freut mich, auf dieses Büchlein aufmerksam machen zu können, welches eine handliche Zusammenstellung der in den verschiedenen frühgeschichtlichen Steinsetzungen aufgefundenen... Read More

  • Schad, Wolfgang: Säugetiere und Mensch
    Jochen Bockemühl
    Elemente der Naturwissenschaft 16, 1972

    Stuttgart, Verlag Freies Geistesleben 1971. 296 S., 95 Zeichnungen, 47 Fototafeln, davon 3 farbig. DM 35.-.

    Wie schon im Untertitel dieses schön gestalteten Buches zum Ausdruck gebracht wird, versucht der Autor ein gestaltbiologisches Verständnis der Säugetiere vom... Read More

  • Der Jahreslauf als Ganzheit in der Natur
    Jochen Bockemühl
    Elemente der Naturwissenschaft 16, 1972

    Der Mensch lebt im Zeitenlauf, hat Erlebnisse vom Herbst, vom Frühjahr, die ihn für Augenblicke erfüllen, die ihm aber auch wieder entschwinden. Im unbestimmten Erleben der Veränderung ist das Wesen der Zeit noch enthalten, in der klaren Vorstellung jedoch nicht mehr.... Read More

  • Die Entstehung der Organasymmetrie bei den Amphibien ein entwicklungsgeschichtlicher Hinweis auf die Realität des Bildekräfteleibes
    Arne von Kraft
    Elemente der Naturwissenschaft 16, 1972

    Die äusserlich sichtbare Gestalt der Wirbeltiere und des Menschen ist, von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, eine zweiseitig- oder bilateralsymmetrische: durch eine gedachte Mittel- oder Medianebene wird der Körper in eine linke und rechte Hälfte geteilt, die wie Bild und... Read More

  • Mondphasen im irdischen Erscheinen
    Georg Maier
    Elemente der Naturwissenschaft 15, 1971

    Das sinnenfällige Weltbild ist die Summe sich metamorphosierender Wahrnehmungsinhalte ohne eine zugrunde liegende Materie. - Rudolf Steiner (1883/97)

    Die Mondphasen:
    Der Mond erscheint uns bekanntlich je nach seiner Stellung zur Sonne mit ganz verschiedenen... Read More

  • Beobachtungen am Pflanzenwachstum auf Erden mit Kompostzusätzen aus Stadtmüll und Klärschlamm
    Jochen Bockemühl
    Elemente der Naturwissenschaft 15, 1971

    Einleitung:
    Die Frage nach Anwendungsmöglichkeiten von Stadtmüll und von Klärschlamm aus städtischen Kläranlagen für die Düngung von Pflanzen gewinnt zunehmend an Bedeutung in einer Zeit, in welcher der Mensch sich mehr und mehr der Folgen seiner Handlungen bewusst... Read More

  • Eine neuartige Anordnung zum Messen physikalisch-chemischer Wirkungen von Potenzen: Das D-Element
    Erwin Heintz
    Elemente der Naturwissenschaft 15, 1971

    Verschiedene Methoden sind im Laufe der Zeit angewandt worden, um die Wirksamkeit von Potenzen nachzuweisen. Insbesondere biologische, die als Reagenz das Wachstum von Pflanzen benützten, führten seit L. Kolisko 1923, Maag 1932, Th. Schwenk 1954, G. Nétien 1964, W. Pelikan... Read More

  • Beobachter und Beobachtetes
    Mario Howald-Haller
    Elemente der Naturwissenschaft 15, 1971

    Ich gehe auf einem Kiesweg durch eine Landschaft. Beim Abwärtsblicken sehe ich ein gestreift-bewegtes Muster unter meinen Schritten von vorne nach hinten vorbeiziehen. Ich bleibe stehen: nun sehe ich ein Mosaikmuster. Ich bücke mich und lese ein Steinchen auf. - Ein... Read More

  • Über einen Wesenszug der Elektrizität
    Hans Gebert
    Elemente der Naturwissenschaft 15, 1971

    Es soll in Folgendem eine weitere Eigenschaft der Elektrizität zu den von R. Cantz (1969) erwähnten hinzugefügt und dadurch versucht werden, dem Wesen der Elektrizität einen Schritt näherzukommen.

    Ein elektrisches Feld hat die Tendenz, in seinem Auftreten den... Read More

  • Ein Tropfen fällt in Wasser
    Johannes Schnorr
    Elemente der Naturwissenschaft 15, 1971

    Ein Tropfen fällt in klares, ruhendes Wasser. Leichte Wellungen entfernen sich vom Aufschlagsort. Dann kehrt wieder Ruhe ein. Das silbrige Kügelchen, dem unser Blick nacheilte, ist verschwunden; seine Spuren verwischt. Der ursprüngliche Zustand des ruhenden Wassers ist wieder... Read More

  • Fachmann und Laie
    Jochen Bockemühl
    Elemente der Naturwissenschaft 15, 1971

    Aus dem Bestreben, unsere Umwelt und unser Handeln mit Erkenntnis zu durchdringen, hat sich die gegenwärtige Art, Naturwissenschaft zu betreiben, entwickelt. Sie bietet sich an, uns die gesuchte Erkenntnis zu liefern.

    Nun können wir aber bemerken, dass diese... Read More

  • Das Anschlusskabel
    Rudolf Cantz
    Elemente der Naturwissenschaft 14, 1971

    Wir sind es gewohnt, den Stecker am Kabel einer Arbeitslampe, einer Bohrmaschine in die Steckdose einzuführen und uns dabei vorzustellen, dass dann der elektrische Strom durch die Leitung fliesse. Wir kennen auch das grünlichblaue Feuer, welches sich beim Herausziehen des... Read More

  • Förderung der anthroposophisch impulsierten Forschung
    Redaktion
    Elemente der Naturwissenschaft 14, 1971

    Am 26. September fand in Stuttgart die 21. ordentliche Sitzung des Wissenschafter-Gremiums im Rudolf Steiner-Fonds für wissenschaftliche Forschung statt. Zur Zeit liegt einer der Schwerpunkte der Mittelbewilligung bei der Krebstherapie- und Heilmittelforschung, wofür wiederum... Read More

  • Zur Evolutionstheorie
    Henning Kunze
    Elemente der Naturwissenschaft 14, 1971

    Die Biologie stellt uns die schwere Aufgabe, einen Organismus in seiner Gesamtheit zu begreifen. Unser an der Sinneswelt geschultes Denken ist zunächst nur auf Einzelheiten gerichtet und nicht in der Lage, komplexe Zusammenhänge zu erfassen. Was die Naturwissenschaft heute... Read More

  • Die Frage der Lokalisation im Kupferchlorid-Kristallisationsbild
    Ate Koopmans
    Elemente der Naturwissenschaft 14, 1971

    Die Methode der «empfindlichen Kristallisation» ist eine bildschaffende Methode. Sie wurde schon von ihrem Begründer Ehrenfried Pfeiffer nicht nur zum Studium von Pflanzensäften, sondern auch von tierischen und menschlichen Körpersäften eingesetzt (Pfeiffer 1935). Aus diesen... Read More

  • Locher-Ernst, Louis: Geometrische Metamorphosen.
    Mario Howald-Haller
    Elemente der Naturwissenschaft 14, 1971

    Die vorliegende nützliche Sammlung von Aufsätzen Louis Lochers ist der Initiative von Ernst Schuberth zu verdanken. Sie umfasst neben einer Bearbeitung einer lückenhaften Vortragsnachschrift acht Aufsätze, die andernorts bereits veröffentlicht worden waren und eine Liste von... Read More

  • Zur Didaktik der Goetheschen Farbenlehre
    Torger Holtsmark
    Elemente der Naturwissenschaft 14, 1971

    Im Gegensatz zu Goethes übrigen wissenschaftlichen Leistungen, deren Bedeutung und Originalität anerkannt werden, ist seine Farbenlehre, von der er sich selber so viel versprach, von der wissenschaftlichen Welt unbeachtet geblieben und in Vergessenheit geraten.

    ... Read More

  • Boie, Dietrich: Mistel und Krebs
    Ate Koopmans
    Elemente der Naturwissenschaft 14, 1971

    Das Wesentliche dieser «Skizze» ist, dass sie dem anthroposophischen Arzt an Hand von Äusserungen Rudolf Steiners ein umfassendes Wesensbild der Mistel und “eine ratio für die Misteltherapie des Krebses vermittelt.

    Zuerst wird «aus den Hinweisen Rudolf Steiners, den... Read More

  • Locher-Ernst, Louis: Raum und Gegenraum. Einführung in die neuere Geometrie.
    Mario Howald-Haller
    Elemente der Naturwissenschaft 14, 1971

    Es ist ein erfreuliches Anzeichen für lebendes Interesse an der Schönheit und Wirklichkeit polarer Raumgestaltungen, wenn die zweite Auflage dieses vor rund vierzehn jahren erstmals gedruckten Buches erscheinen kann. Louis Locher-Ernst hat das Buch inmitten seiner damaligen... Read More

  • Innen und Aussen
    Georg Maier
    Elemente der Naturwissenschaft 14, 1971

    Bekanntlich besteht ein beträchtlicher Unterschied zwischen dem Verstehen der inneren Funktionsweise einer Maschine und dem Erfassen der eigentlichen Bedeutung ihrer Anwendung. Die innere Funktion ist gegeben. Es liegt an uns, sie in unserem Denken zu begreifen. Die... Read More

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